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Gelbsenf, der superschnelle Unterdrücker der Unkräuter

Der Senf ist eine einjährige Gründüngungspflanze mit einer sehr kurzen und schnellen Entwicklungszeit. Er bildet unglaublich schnell eine dicht, bodendeckende Blattmasse und ist damit für Beete mit einem hohen Unkrautdruck bestens geeignet. Eine seiner weiteren Vorteile ist, dass der Senf mit seinen Ölen das Bakterien- und Pilzleben positiv beeinflusst und pflanzenschädliche Nematoden (auch Älchen genannt) wirkungsvoll bekämpft. Somit liefert er einen wesentlichen Beitrag zur Bodengesundheit.

Gelbsenf stellt keine Ansprüche an den Boden, wächst in der Sonne und im Halbschatten, und ist für schwere, verdichtete Böden besonders empfehlenswert, da er mit seinem tief reichenden Wurzelsystem den Boden lockert. Die gelben Blüten sind eine hervorragende Nahrungsquelle für eine Vielzahl von Insekten und fördern so das ökologische Gleichgewicht im Garten. Als Kreuzblütler sollte er in der Fruchtfolge nicht vor oder nach Kohlarten angebaut werden, da er als enger Verwandter Krankheiten wie die Kohlhernie übertragen kann.

Gelbsenf ist nicht winterhart und friert bei Frost ab. Bei frühen Aussaaten die Bestände einige Tage nach Blühbeginn abmähen. Die Pflanzenreste entweder direkt untergraben, kompostieren oder als schützenden Mulch auf dem Boden belassen und bei der Saatbeetbereitung im nächsten Frühjahr einarbeiten.

Der Gelbsenf hat ein langes Aussaatfenster von März bis Oktober.

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Vermehrungsbetrieb:

Landwirtschaft Arnold
Dr. Karoline Arnold
Schlossberg 3
8315 Hornburg