Romanasalat Lactuca sativa L. var. romana



  • Valmaine

    Valmaine G376

    Klassischer, aufrecht wachsender, dunkelgrüner Romanasalat mit knackigen, länglichen Blättern. Für Frühsommer- und Herbstanbau. Kann auch für "Baby-Leaf"-Anbau verwendet werden. Empfohlen für den …

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    Valmaine G376
    • Normalsaatguti
      Das Saatgut wird gereinigt und geprüft, es entspricht über die gesetzlichen Anforderungen hinaus unseren internen Qualitätsmaßstäben.
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    0,25 g -reicht für ca. 120 Pflanzen
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    1 g
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    50 g
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    Tausendkornmasse (ø): 1,26 g

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Die Lactuca-Salate stammen im Gegensatz zu den Zichorien-Salaten vom Lattich ab. Zur Lactuca-Familie gehört der Kopfsalat (unterteilbar in Butter- und Eissalat), der Batavia-Salat, welcher eine Zwischenform von Butter- und Eissalat ist, der Romana-Salat und Blattsalate in unterschiedlichen Form- und Farbausprägungen (Eichblatt, Lollo Rossa, etc.). Romana-Salat wurde in ähnlicher Form wahrscheinlich schon von den Römern der Antike kultiviert und stellt damit die Ursprungskulturform dar.
Babyleaf-Salat ist keine spezielle botanische Art. Er wird jung, meist aus Lactuca-Salaten aber auch aus Endivien, Rote Bete, Mangold, Spinat und verschiedenen Kohlarten geerntet.

Kulturtipp:
Salatpflanzen haben keine Wundheilung. Die bodenbürtigen Erreger der Salatfäule infizieren die Pflanzen deswegen häufig an offenen Verletzungen und über ältere Blätter, die am Boden liegen. Jungpflanzen sind daher so klein zu halten, damit sie beim Pflanzen nicht leicht verletzt werden. Außerdem werden die Wurzelballen nur bis zu Hälfte eingepflanzt, um den Kontakt der Blätter mit Erde zu vermeiden.
Die optimale Keimtemperatur des Saatgutes liegt zwischen 15 und 18 °C. Ab 20 °C kann je nach Art schon Keimhemmung eintreten.


Quellen:
VOGEL, G., 1996: Handbuch des speziellen Gemüsebaues. Verlag Eugen Ulmer.
WEBERLING, F. & H. O. SCHWANTES, 1987: Pflanzensystematik. Verlag Eugen Ulmer.
GEISLER, G., 1991: Farbatlas Landwirtschaftliche Kulturpflanzen. Verlag Eugen Ulmer.