Hinter den Kulissen – diesmal: die Bestellannahme

Was heißt hier „Bestellannahme“?

Mit der Bezeichnung „Bestellannahme“ werden wir den Kolleginnen und Kollegen aus dieser Abteilung nicht ganz gerecht. Sie betreuen zwar die Bestelleingänge, kontrollieren schriftliche Aufträge, nehmen Bestellungen telefonisch an, aber viel Zeit verbringen sie auch mit der Betreuung der individuellen Anliegen unserer Kund_innen. Sie bieten Hilfestellungen bei ganz praktischen Fragen, wie z. B. Empfehlungen zur Sortenauswahl oder der Berechnung des Saatgutbedarfes. Durch die direkten Gespräche mit den Kund_innen tragen die „Telefonisten“, wie wir sie intern gerne nennen, die unterschiedlichen Rückmeldungen in die anderen Abteilungen der Firma weiter.

Und damit Sie sich auch ein Bild zu den netten Stimmen am Telefon machen können, hier ein Foto mit den Gesichter (l. h. Miriam Schönhals, l. v. Agnes Müller, r. h. Ulrike Stark, r. v. Andrea Rauschel).

 Jeden Tag telefonieren?

Sobald es Ihnen in den Fingern kribbelt die ersten Beete vorzubereiten, dann fängt auch für unser Team-Bestellannahme die Hauptsaison richtig an. Im Winter und Frühjahr sitzen mehrere Telefonisten gleichzeitig an den Telefonapparaten. Klingelt das Telefon mal nicht, kontrollieren und begleiten sie die Bestellungen, die über Post, Fax und den Online-Shop eingehen. Damit den Kolleg_innen nicht das Ohr heiß wird, sind die Telefonzeiten pro Person und Tag in der Regel nicht länger als 2 ½ h.

Fragt man die Kolleginnen nach dem Besonderen an Ihrer Arbeit, ist es tatsächlich der direkte Kontakt zu den Kund_innen, der am meisten geschätzt wird. Oft sind es freundliche, dankbare Telefonate mit den unterschiedlichsten Anliegen. Und jedes Telefonat ist anders. „Auf der einen Seite ist man gerade in der Hauptsaison froh, wenn sich eine Frage oder eine Bestellung schnell klären lässt. Auf der anderen Seite würde man häufig gerne noch länger über spannende Gartentipps plaudern.“, so Ulrike Stark.

Und das alles mal vier!

Zu unseren Kundengruppen gehören neben den Hausgärtner_innen, auch der Erwerbsgartenbau, der Wiederverkauf (also Bio-Läden, die unser Saatgut weitervertreiben) und der internationale Saatguthandel. Die Fragen und Anliegen der Anrufer_innen unterscheiden sich je nach Gruppe sehr, weswegen die Telefonisten bei Bedarf auch an die Expert_innen der entsprechenden Kundengruppen weiterleiten.