Gemüse Beet-Balance

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Wer die Natur beobachtet kann entdecken, dass bestimmte Pflanzengesellschaften immer zusammen wachsen. Sie beschützen sich gegenseitig vor Schädlingen, unterstützen sich beim Wachstum oder erhöhen die Bodenaktivität im Beet. Wir haben in dieser Box fünf Gemüsesorten zusammengestellt, die vorzüglich miteinander harmonieren.

Gewusst wie!

Die Effekte der Mischkultur-Partnerschaften sind umso größer, je dichter die Gemüsearten beieinanderstehen.
Weitere Tipps zum Säen, Gießen und Genießen finden Sie in der Saatgutbox.

Sortentypische Eigenschaften

Inhalt:
Tipps zum Säen, Gießen und Genießen
Jeweils ein Samentütchen:
Kopfsalat Lucinde: 0,20 g reicht für ca. 100 Pfl.
Möhre Milan: 1,75 g reicht für ca. 1.000 Pfl.
Rote Bete Robuschka: 3,50 g reicht für ca. 180 Pfl.
Zwiebel Ischikrona: 2,00 g reicht für ca. 700 Pfl.
Mangold Glatter Silber: 3,00 g reicht für ca. 100 Pfl.

Artspezifische Anbauhinweise

Genießen: Genießer Tipps:

  • Mangold aus der Pfanne: Kurz in Olivenöl mit Pinienkernen und Ischikrona Lauchzwiebelröllchen anbraten. Zu Nudeln oder Reis genießen.
  • Salat sollte möglichst in den frühen Morgenstunden geerntet und rasch verzehrt werden. Am besten hält er sich, wenn er gewaschen und geschleudert in einem feuchten Tuch im Kühlschrank gelagert wird.
  • Rote Bete und Möhren vom Blech mit Schmand Dipp: Rote Bete und Möhren in Spalten schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und Sesamkörner vermengen. Auf ein Backblech geben und im Ofen garen. Dazu einen Schmand-Dipp mit frischen Kräutern aus dem Garten reichen.
Säen: Tipps für eine erfolgreiche Anzucht:
  • Alle Sorten können ab April direkt ins Beet gesät werden.
  • Die Erde sollte feinkrümelig und das Beet unkrautfrei sein. Beikrautsamen laufen oft viel schneller auf und verdrängen die jungen Keimlinge.
  • Aussaattiefe in Verbindung mit Samengröße beachten: Doppelt so dick wie der Samen ist, so tief sollte er in die Erde, nicht tiefer.
  • Nach der Aussaat Samen gut andrücken, vorsichtig gießen und bis zur Keimung feucht halten. Dabei darf die Erde nicht mit einem harten Wasserstrahl verschlämmt werden.
  • Die Effekte der Mischkultur-Partnerschaften sind umso größer, je dichter die Gemüsearten beieinanderstehen.
Gießen: Tipps für die weitere Pflege:
  • Besonders bei den langsam wachsenden Zwiebeln und Karotten im Jugendstadium auf das Beikraut achten.
  • Rote Bete- und Mangold-Pflänzchen müssen vereinzelt werden. Diese Samen sind nur optisch Samenkörner, tatsächlich aber ein Knäuel aus bis zu fünf Samen.
  • Eine regelmäßige Bodenlockerung ist wichtig. Besonders nach Starkregen, damit wieder Luft an die Wurzeln gelangen kann.
  • Idealerweise die Pflanzen immer mulchen.
  • Häufiges Gießen ist beim zarten Kopfsalat entscheidend, da die Blätter sonst hart werden, die Pflanzen langsam wachsen und schnell in die Blüte gehen.